Und ja, es ist wirklich eine Burg - mit Gräben, historischen Gebäuden, einem tiefen Brunnen, verfallenen Steinwerken… Fast schon ein Sinnbild für die Tierbefreiungsbewegung. Auch hier bröckelt das Mauerwerk und verlaufen teils tiefe Gräben. Nicht allein die zunehmende Repression gegen AktivistInnen, die für die Befreiung der Tiere kämpfen, erscheint immer mehr als unüberwindbare Mauer. Die Probleme der Tierbefreiungsbewegung sind vielschichtig. Kongresse bieten hier eine gute Möglichkeit, gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Mit diesem Treffen wollen wir an die vorangegangenen Kongresse anknüpfen und den dort gestarteten Prozess einer kritischen Reflexion auf unser Bewegungshandeln und auf unsere Theoriebildung fortentwickeln.
Und damit die Auseinandersetzung tatsächlich die gesamte Bewegung betrifft, ist es wichtig, dass Du Dich einbringst!


Weitere Informationen finden sich unter: http://kongress.antispe.org/
Infos über die Burg Lohra: http://www.openhouses.de/down/lohra.htm